Kupfer ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29. So nüchtern definiert Wikipedia etwas, das eine solch magische Ausstrahlung hat. Gleich zwei neue Varianten der Qlocktwo Classic und der Qlocktwo Large verwenden jetzt dieses wunderbare Metall. Lassen Sie sich davon verzaubern.

Die Geschichte der Menschheit ist auch eine Geschichte der Verwendung von Metallen. Kupfer ist relativ leicht zu verarbeiten, die Verwendung begann bereits vor rund 10’000 Jahren. Heute ist Kupfer eines der weit verbreitesten Metalle, was einem nicht wundert, denn es ist sehr vielseitig einsetzbar. Insbesondere wegen seiner elektrisch leitenden Eigenschaften ist es im industriellen Einsatz unverzichtbar. Aber auch in allen Bereichen des Baus ist das rote Metall wichtig, von der Wasserleitung bis zur Dachhaut.

Ein Meisterstück: Die Qlocktwo Creator’s Edition Vintage Copper.

Edler Warmton: Die Qlocktwo Copper

Man findet Kupfer meist in Erz oder Sand, selten auch so genannt „gediegen“, also in reiner Form. Gediegen ist der passende Ausdruck für die neue Qlocktwo Copper. Die Frontplatte aus fein gebürstetem Stahl, wie man sie bereits von der sehr beliebten „Stainless Steel“-Version kennt, wird für diese Variante in einem galvanischen Verfahren mit mehreren dünnen Kupferschichten überzogen. Das Resultat ist ausgesprochen edel. Der warme Farbton des Kupfers gibt der cleveren Wortuhr eine ganz besondere Ausstrahlung.

Noch spezieller ist die neue Version „Vintage Copper“ aus den bliebten „Creator’s Editions“ von Biegert & Funk. Hier wird das Kupfer auf eine Stahlplatte aufgebracht und anschliessend von Hand patiniert. Dieses Verfahren ist aufwändig und nicht vollkommen kontrollierbar. Deshalb hat jedes Stück einen leicht unterschiedlichen Look. Die Grüntöne sind faszinierend, und wir sind uns sicher, dass die Qlocktwo Vintage Copper sowohl in den Grössen Classic (45 x 45 cm) als auch Large (90 x 90 cm) ein grosser Erfolg wird. Wer sie einmal live gesehen hat, kriegt sie nicht mehr aus dem Kopf….

Das Patinieren ist eigentlich eine bewusst herbeigeführte Korrosion des Kupfers. Falls Sie es genauer wissen möchten – Wikipedia definiert den Vorgang wie folgt: „Bei der Grünfärbung an Kupferbauteilen handelt es sich ausschließlich um nicht wasserlösliche Oxidationsprodukte des Kupfers, die eine witterungsbeständige, festhaftende, nicht giftige, stabile und selbstheilende Schutzschicht bildet. Es handelt sich also nicht um „Grünspan“, obwohl dies umgangssprachlichfälschlicherweise so bezeichnet wird. Grünspan ist die Trivialbezeichnung für Kupferacetat, das wegen seiner Wasserlöslichkeit keine schützenden Eigenschaften hat.“

Falls Sie übrigens eine traditionelle Uhr mit Zeigern suchen, die ein ähnliches Aussehen hat wie die Vintage Copper: Schauen sie sich einmal die wunderschöne Lemnos Wanduhr „Quaint Green“ an.