Wer kann heute noch kopfrechnen? Um diese wichtige Gabe wieder zu perfektionieren, haben die beiden Tüftler Axel Schindlbeck und Frédéric Mauclere die Albert Clock erschaffen, benannt nach dem Genie Albert Einstein. Was als Kickstarter-Projekt begann ist mittlerweile ein gereiftes Produkt.

Anstelle einer “normalen” Anzeige mit Zeigern, Ziffern (oder Worten) muss man sich die Zeit hier zuerst errechnen. Die Stunden und Minuten werden mithilfe eines schlauen Algorithmus als mathematische Gleichungen angezeigt, deren Schwierigkeitsgrad man auswählen kann.

Der einfachste Schwierigkeitsgrad ist für Schulkinder geeignet, die erst rechnen lernen. Oder für etwas ältere Kinder und auch Erwachsene, die das Kopfrechnen schlicht und einfach verlernt haben. Die Grade steigern sich bis zum “Nerd”-Modus, bei dem das Hirn ganz schön gefordert wird. Zudem ist die Dauer der Intervalle wählbar. In der Anfängerstufe wechselt die Anzeige jede Minute, im Powermodus alle 10 Sekunden.

Die in sechs Stufen dimmbare Anzeige besteht aus einer speziell hergestellten 15-segmentigen LED-Matrix. Ein Stromsparmodus ermöglicht es, die Anzeige zu bestimmten Zeitperioden auszuschalten.

Qualität wird gross geschrieben: Das schlichte Gehäuse aus Walnussholz wird in einer alteingesessenen Schreinerei im Schwarzwald hergestellt. Einzig die elektronischen Komponenten stammen aus Asien, montiert wird das schlaue Designerstück aber im französischen Marseille, der Wahlheimat des Deutschen Schindlbeck.

Die Uhr kann einfach aufgestellt werden, hat aber auch eine mitgelieferte Aufhängevorrichtung.

Ein Must Have für alle Eltern. Und eigentlich gehört in jedes Schulzimmer eine Albert Clock. Sagen Sie es Ihrem Schuldirektor oder Ihrer Lehrkraft.