Das Chronoscope mit Saphirglas – als limitierte Serie “100 Jahre Bauhaus”

Das Max Bill Chronoscope von Junghans ist einer der Bestseller bei designerwatches.ch. Erstaunlich ist das nicht – die Uhr ist in ihrer zeitlosen Eleganz schwierig zu übertreffen. Sie hat – im Gegensatz zu vielen Chronographen – mit ihren 40 mm Durchmesser eine vernünftige Grösse, die auch Menschenb mit schmalen Handgelenken erlaubt, eine solche Uhr zu tragen.

Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Bauhaus lanciert Junghans nun eine nie dagewesene Variante des Klassikers: Die max bill Chronoscope 100 Jahre Bauhaus, in einer auf 1000 Stück limitierten Version. Sie basiert auf den Originalentwürfen des legendären Max Bill, die Gestaltung nimmt die typischen Elemente des Bauhaus-Gebäudes auf.

Das rote Datum und die roten Zeiger stellen einen direkten Bezug auf die rote Eingangstür in Dessau her. Auf der Rückseite erlaubt ein Abbild des Bauhaus-Gebäudes durch seine Fenster einen Blick auf das Uhrwerk.

Das Edelstahlgehäuse wurde im PVD-Verfahren matt-anhrazit beschichtet. Passend ist das graue Kalbslederband, auch dieses mit einer beschichteten Schliesse. Die Junghans-Presseabteilung textete “die zurückhaltenden Grau- und Anthrazittöne von Band und Gehäuse ergeben mit dem hellen Zifferblatt einen starken Kontrast – vergleichbar mit dem Licht- und Schattenspiel der Fenster
am Bauhaus in Dessau.” Wir sagen es einfacher: Das ist mit Bestimmtheit die coolste Max Bill-Uhr, die je die Ateliers im schwäbischen Schramberg verlassen hat.

Ein ganz besonderes Feature ist das erstmals bei einer Max Bill-Uhr verwendete Saphirglas anstelle des etwas heiklen, beschichteten Kunststoffglases.

designerwatches.ch konnte sich einige wenige der 1000 exklusiven Stücke sichern. Es ist sicher nicht falsch, sich rasch eine davon zu bestellen. First comes, first served.

Die limitierten Uhren sind zu einem Preis von CHF 2295.- erhältlich.

Hier gelangen Sie direkt zum Produkt in unserem Shop.

Rote Zeiger, rotes Datum – kombiniert mit dem ultraschlichten Design des Zifferblatts. Ein grosser Wurf.

Die Rückseite erlaubt einen Blick auf das Automatikwerk.